Interview mit Ines Aubry

Im Jahre 2000 fusionierten der Frauen- und Männerchor Ottoberg zum Frauen- und Männerchor Ottoberg. Du warst die 1. Präsidentin des neuen Chors. Wie fühltest du dich damals?

Anfänglich überfordert - dann kam die Lust und Freude am Tun.

 

Was hat sich seither geändert?

Sehr vieles, die neuen Medien erleichtern die Arbeiten gewaltig.

 

Was war für dich in deiner Präsidialzeit das grösste/wichtigste Erlebnis?

Das wichtigste und gleichzeitig das schwierigste: der Dirigentinnenwechsel.

 

Wenn du zurückdenkst, würdest du das Amt wieder übernehmen?

Jein.

 

Nun noch einige private Fragen:

Welche Ort im Thurgau zeigst du einem Gast?

Den Blick vom Ottenberg in die Weite des Thurgaus.

 

Was ist für dich typisch Thurgauisch?

Unser Dialekt.

 

Was ist für dich Lebensqualität?

Familie, Freunde, Freundlichkeit und der vielen Dinge mehr.........

 

Wie beginnst du den Tag. Wie beendest du ihn?

Mit einem Milchkaffee, einer Scheibe Ananas und der Thurgauer Zeitung.

Nach Qualitäten und evtl. Film im Fernseher - lesend im Bett.

 

Darüber hast du zuletzt gelacht;

Nettes Wort- ein Kompliment - eine Geschichte oder ein Witz!

 

Was bringt dich auf die Palme?

Unpünktlichkeit, Unzuverlässigkeit, Nörgeleien............!

 

Welchen Traum hat sich für dich noch nicht erfüllt?

Ich bin wunschlos glücklich, kann gut mit unerfüllten Träumen leben, es
wären sowieso nur kleine.

 

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